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Die Wärmedämmstoffe spielen heute sowohl in der Industrie als auch im Bauwesen eine immer wichtigere Rolle.
Tatsächlich können Dank ihrer Anwendung folgende Vorteile erreicht werden:
Wohnkomfort im Bauwesen und Leistungseffizienz in der Industrie
Beschränkung des Energieverbrauches
Reduzierung der schädlichen Emissionen, die von jeglichem Energieablauf verursacht werden
All dies sind unabdingbare Ziele für die Erfüllung der vom Kyoto-Protokoll festgesetzten Verpflichtungen: Die Vereinbarung, die von den fortgeschrittensten und in der Umweltpolitik engagierten Ländern zur Herabsetzung der Gasemission mit Treibhauseffekt, die für die Erwärmung der Atmosphäre verantwortlich ist, unterschrieben wurde. Zirka 20% des europäischen Konsums könnte mit einer effizienten Politik beseitigt werden. Viele, der in den Energieprozessen eingesetzten Ressourcen und der verursachten Emissionen, könnten, Dank einer korrekten Anwendung von isolierenden Materialien, eingeschränkt werden. Allein in Europa hat im Jahre 2005 der Brutto-Energiekonsum 1725 Mtep erreicht, der, bei Anwendung von Kriterien für die Einschränkung der Energieverschwendung und für die Verbesserung der Effizienz auf fast 20%, gemindert werden könnte.(siehe “Weniger kann mehr sein” – Grünbuch über Energieeffizienz).
Der Baubereich bestimmt zirka 40% der Konsume und 20% der Kohlendioxidemissionen; sein Einsparungspotenzial ist aber sehr hoch: Zirka 50% der Verbräuche und 70% der Emissionen könnten bei Anwendung von effizienteren Bauverfahren, oder bei einer besseren Ausnutzung, sowie einer zahlreicheren Verwendung von Wärmedämmstoffen, beseitigt werden.
In Europa und jetzt auch in Italien wurde eine ernsthafte gesetzgebende Verpflichtung zur Überprüfung der Energieeffizienz der Gebäuden (EPBD - Energy Performance of Building Directive), eingeleitet.
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